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Thomas Rutishauser

Leidenschaft, Faszination, Begeisterung und Hilfsbereitschaft. Stichworte, die für mich eine grosse Bedeutung haben. Seit dem Abschluss meiner Ausbildung als Mentaltrainer an der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften (ZAHW) und am Institut für Angewandte Psychologie (IAP) im April 2013 haben sie sogar noch mehr an Wichtigkeit gewonnen. Nach einem mehrstufigen Aufnahmeverfahren bin ich seit Juli 2014 Mitglied der Sektion Mentaltrainer in der Swiss Association of Sport Psychology (SASP).

In meiner Freizeit bin ich seit 34 Jahren mit Herzblut in der grössten Jugendorganisation der Schweiz tätig. Zuerst lange als Leiter und Ausbildner in zahlreichen Kursen bis zum Experten in Jugend + Sport und heute als Präsident und J+S Coach. Beruflich durfte ich in verschiedenen Führungsfunktionen und Projektleitungen zuerst im Bankensektor und dann in der Kantonalen Verwaltung Erfahrungen sammeln und diese auch weitergeben. Als Ausbildner von KV-Lernenden im eigenen Betrieb und als Verantwortlicher für die Organisation der Arbeitswelt der Kantonalen Verwaltung bis Ende November 2012 kenne ich die Anforderungen an eine zeitgemässe Lernenden- und Ausbildnerausbildung aus eigener Erfahrung bestens. Zahlreiche Mitarbeitende, Lernende und Sportlerinnen und Sportler haben mir ihr Vertrauen geschenkt und ich konnte sie auf ihrem zum Teil anspruchsvollen Weg unterstützen und begleiten. Als einer der Verantwortlichen der Leistungssportförderung Baselland durfte ich diese aufbauen und mitgestalten. Dabei habe ich mit Trainerinnen und Trainern und Sportlerinnen und Sportlern in unterschiedlichen Situationen sehr eng zusammengearbeitet.

Heute miterleben zu dürfen, wie sich engagierte und zielorientierte Persönlichkeiten aufgrund von Tipps und der Wiedergabe von meinen Erfahrungen weiterentwickeln, ist für mich eines der schönsten Gefühle, die es gibt. In dem Sinne freue ich mich auch, dass junge Leistungssportlerinnen oder –sportler mich in meinen vielfältigen Tätigkeiten im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten unterstützen und so ein Geben und Nehmen aktiv gelebt wird.